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30. August - 11. Fachtagung Ehrenamt 05. – 07. November 2010

11. Fachtagung Ehrenamt

Die 11. Fachtagung Ehrenamt, die sich an 250 ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Verbandsstufe richtet, steht in diesem Jahr unter dem Zeichen Aus Liebe zum Menschen, unserem Slogan der neuen DRK-Imagekampagne. Behandelt wird das Schwerpunktthema „Interkulturelle Öffnung“, aber auch andere Fragestellungen rund um das Ehrenamt kommen nicht zu kurz.

Ziel dieser Fachtagung ist es, auf der Grundlage der Teilstrategie Ehrenamt aktuelle Ideen und Konzepte aus dem Bereich des ehrenamtlichen Engagements aufzugreifen und unter den gegenwärtigen und zukünftigen Rahmenbedingungen zu erörtern.

Rundschreiben zur Fachtagung mit Programm
(PDF, 1.2 MB)

30. August - Wettbewerb "Wege ins Netz 2010" nominiert zwanzig vorbildliche Internet-Projekte

Wege ins Netz 2010

Die über 200 Bewerbungen des diesjährigen Wettbewerbs "Wege ins Netz" zeigen, wie vielfältig die Vermittlung von digitaler Kompetenz sein kann. Ob ein Multimediacamp für Familien oder ein Krankenschein für den defekten PC – insgesamt stehen zwanzig Angebote, Websites und Aktionen auf der Nominiertenliste. In drei Kategorien haben sich achtzehn Teilnehmende qualifiziert, für den Sonderpreis „Soziale Netzwerke“ stehen zwei Kandidaten zur Auswahl.

Eine unabhängige Fachjury wählt aus den Nominierten zehn Preisträgerinnen und ‑träger aus. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 8. September 2010 auf der IFA in Berlin mit Preisgeldern in Höhe von 30.000 Euro ausgezeichnet. Mit dem Wettbewerb prämiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie beispielhafte Projekte, die Menschen ohne oder mit geringer Interneterfahrung an eine kompetente Nutzung des Mediums heranführen.

DRK-Bildungswerk im Kreis Borken

Zu den Projektseiten:

www.senioren-borken.de
www.senioren-reken.de
www.senioren-rhede.de
www.senioren-suedlohn.de

15. Juni Neues Organigramm des Generalsekretariates

Das neue Organigramm des DRK

Ab sofort gibt es das neue Organigramm im Generalsekretariat mit sechs Bereichen und drei Stabsstellen sowie der Ombudsstelle, insbesondere zu

  • Bereich 2 - Nationale Hilfsgesellschaften, u.a. zuständig für Katastrophenvorsorge und Bevölkerungsschutz
  • Bereich 3 - Kommunikation und Marketing, zuständig für Presse, Fundraising, Dienstleistungs-Marketing und Verbandsdatenbanken
  • Bereich 4 - Jugend- und Wohlfahrt, in diesen Bereich fallen Pflege, Familienhilfe, Migrationsarbeit und soz. Engagement

Auf die sechs Bereiche verteilen sich 23 Teams und Organisationseinheiten.

Organigramm deutsch, Organigramm englisch

 

10. Juni 2010 Stellungnahme zu Razzia in drei Berliner DRK-Kliniken

Der Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz ist tief betroffen und entsetzt über die Vorwürfe gegen DRK-Kliniken in Berlin.

Die Krankenhäuser befinden sich in der Trägerschaft der DRK-Schwesternschaft Berlin und wurden gestern, am 9. Juni, von der Polizei durchsucht wegen des Verdachts auf Abrechnungsbetrug und Körperverletzung. Für eine endgültige Beurteilung muss die Staatsanwaltschaft ihre Arbeit abgeschlossen haben.

Die Vorgänge müssen zum Wohl der Patienten und zum Schutz der unbeteiligten DRK-Krankenhäuser rückhaltlos aufgeklärt werden.

In spätestens zwei Wochen will der Verband der Schwesternschaften in enger Abstimmung mit dem Bundesverband des Deutschen Roten Kreuzes einen Plan vorlegen, ob und ggf. wie solche Praktiken künftig verhindert werden können.
Mehr zum Verband der Schwesternschaften.

 

29. Mai 2010 KV-Musterstadt ab sofort verfügbar

Die neuen DRK-Musterseiten für Kreisverbände sind fertig gestellt und stehen ab dem 29.05.2010 allen DRK-Gliederungen beim Rahmenvertragspartner D&T zur Verfügung.

Das neue DRK-Design, eine unkomplizierte Benutzerverwaltung, 109 fertige Angebotsseiten, Mitgliedsformular, Online-Spendenformular, Bildergalerie, Veranstaltungskalender und Videoeinbindung sind nur einige der vielen Funktionen der neuen Musterseiten. Mit der Redakteursoberfläche steht allen Verbänden ein modernes Redaktionssystem unter Typo3 für die tägliche Arbeit zur Verfügung.

Für 84 Euro für Kreisverbände und 48 Euro für Ortsvereine als Jahreskosten erhalten Sie Webhosting, Mailadressen und Domain ab sofort als Komplettpaket. Weitere Informationen finden Sie hier und im Infobrief.

 

10. Mai 2010 QM-Check für stationäre und ambulante Dienste

Anhand des Tachos können Ambulante Pflegedienste und Stationäre Einrichtungen erkennen, ob sie beim QM-Check im grünen Bereich liegen.

Ab sofort können ambulante Pflegedienste und stationäre Einrichtungen des Bayerischen Roten Kreuzes online einen MDK- und Qualitätsmanagement-Selbsttest durchführen. Der Zugang erfolgt mit dem Login der DRK-Wissensbörse. Der QM-Check ist auf der DRK-intern.de oben rechts.

Der QM-Check dient als Vorbereitung auf die MDK-Prüfung, geht aber darüber noch hinaus.  Ambulante Pflegeeinrichtungen müssen insgesamt 72 Fragen beantworten, stationäre Einrichtungen 108 Fragen. Die Auswertung kann als PDF gespeichert und ausgedruckt werden. Anhand eines farblich markierten Tachos, sehen die Pflegedienste im Ergebnis sofort, wie gut oder schlecht sie aufgestellt sind. Wichtig: Jeder kann nur seine eigenen Daten einsehen, das Heim oder der Dienst müssen in der DLDB angelegt sein. Weitere Informationen zu Inhalt und Anwendung finden Sie in der Wissensbörse. Dort findet sich auch eine Anleitung zum QM-Check.

30. April 2010 Die Mustervorlagen für Ihren Web-Auftritt

Startseite vom KV Köln als Beispiel für eine TYPO3-Seite. Diese Startseite ist ein gutes Beispiel, wie unter Einhaltung des DRK-Erscheinungsbilds viele individuelle und lokale Bezüge möglich sind.

Im Juni 2010 werden von unserem Vertragspartner D&T-Internet die Mustervorlagen für die DRK-Gliederungen bereitgestellt. Das gesamte Webhosting-Paket kostet sieben Euro monatlich und beinhaltet neben dem Redakteurs-System, einem Internbereich und vielem mehr, die kostenfreien Mustervorlagen, denen Sie neben den Inhalten ihrer DRK-Gliederung auch individuelle und lokale Bezüge geben können.

Für die Pflege wurde das Redaktionssystem TYPO3 gewählt, das in der Anwendung sehr einfach gehalten ist. Mitte des Jahres werden ein Leitfaden im Kommunikations-Handbuch und Kurse hierfür angeboten. Neben dem Komplett-Paket gibt es für die Ortsvereine, Schwesternschaften und kleineren GmbHs eine vereinfachte Variante für vier Euro pro Monat.

Was die Pakete im Detail beinhalten, Beispielseiten, Informationen zu den wichtigen Themen Barrierefreiheit und Fotorechte finden Sie hier im Infobrief.

8. April 2010 BMI-Förderpreis "Helfende Hand 2010"

8. April 2010 BMI-Förderpreis "Helfende Hand 2010"
8. April 2010 BMI-Förderpreis "Helfende Hand 2010"

Bundesinnenminister Thomas de Maizière ruft Helferinnen und Helfer im Bevölkerungsschutz auf, sich am BMI-Förderpreis im Ehrenamt zu bewerben.

Ziel der Aktion ist es, neben moderner Technik, Logistik und effektiven Strukturen vor allem Freiwillige zu finden, die sich im Bevölkerungsschutz engagieren: "Mit dem Preis 'Helfende Hand' zeichne ich deshalb in diesem Jahr zum zweiten Mal Ideen und Projekte aus, die neue Helferinnen und Helfer für ein ehrenamtliches Engagement im Bevölkerungsschutz begeistern. Ich möchte Sie deshalb dazu aufrufen, sich um den BMI-Förderpreis 'Helfende Hand' 2010 zu bewerben. Oder schlagen Sie ein Projekt vor, das aus Ihrer Sicht Herausragendes für die Nachwuchsarbeit leistet." Wer sich bewerben möchte, findet auf hier ein Antragsformular.

 

 

22. Februar 2010 DRK-Mitarbeiter spenden Arbeitsstunden für Haiti

Dankten den 40 DRK-Mitarbeitern des DRK-Kreisverband Hanau. Von links: Manfred Brasch, Betriebsratsvorsitzender, Stefan Betz, Geschäftsführer und Volker Jung, Rettungsdienstleiter.
Dankten den 40 DRK-Mitarbeitern des DRK-Kreisverband Hanau. Von links: Manfred Brasch, Betriebsratsvorsitzender, Stefan Betz, Geschäftsführer und Volker Jung, Rettungsdienstleiter.

Eine Stunde für Haiti -
Hilfe-Aktion der DRK-Mitarbeiter des KV Hanau

523 Arbeitsstunden im Wert von über 7000 € waren die stolze Bilanz der Hilfe-Aktion des KV Hanau. Alle an der Hilfsaktion beteiligten Mitarbeitern haben den in Überstunden geleisteten Stundenumfang gespendet indem sie auf Basis des jeweiligen Stundenlohns den entstandene Betrag auf einem separaten Konto in vollem Umfang gutschrieben.

Auf diese Weise konnte der Gegenwert für insgesamt 523 gespendete Arbeitsstunden an die Katastrophenhilfe des DRK-Generalsekretariats in Berlin überwiesen werden. Ein  nachahmenswerter Beitrag für die nach dem Erdbeben vom 12. Januar auf Haiti erforderliche medizinische Versorgung der Überlebenden sowie finanzielle Hilfe für  Wiederaufbaumaßnahmen.

 

 

17. Februar 2010 DRK-Langfristplan für Haiti

Pressekonferenz 17. Februar 2010: Langfristplan für Haiti
Pressekonferenz 17. Februar 2010: Langfristplan für Haiti

Vom Sprint zum Marathon –
Pressekonferenz 17. Februar 2010

Das Deutsche Rote Kreuz engagiert sich seit Jahren auf Haiti. Schon vor dem Erdbeben gab es dort Projekte zur Katastrophenvorsorge (Hurrikan) und zur Nahrungsmittelsicherung. Nun wird das Deutsche Rote Kreuz in enger Absprache mit dem Haitianischen Roten Kreuz und der Weltgemeinschaft der Rotkreuz-Gesellschaften den Neubeginn in dem Karibikstaat vorerst mit 18 Millionen Euro aus den Spendeneinnahmen unterstützen. Im Moment ist geplant, die Gelder in etwa zu zwei Dritteln in medizinischen und zu einem Drittel in Infrastruktur-Projekten einzusetzen. Mehr im Infobrief...

 

19. Januar 2010 ZDF-Spendensendung mit DRK 20 Uhr 15

Dr. Rudolf Seiters tritt voraussichtlich in der ZDF-Sendung auf. Foto: DRK

Für die Erdbebenopfer in Haiti wird das ZDF eine Spendensendung am Dienstag, 20 Uhr 15, live ausstrahlen. An der Sendung wird vs. DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters mitwirken. Die Spenden gehen auch an das Deutsche Rote Kreuz. Damit schnell und unbürokratisch geholfen werden kann, heißt es bereits an diesem Dienstag, 19. Januar 2010, 20.15 Uhr, "Wir wollen helfen - Ein Herz für Kinder". Thomas Gottschalk und Steffen Seibert melden sich live aus Berlin und rufen gemeinsam mit Prominenten zum Spenden auf. Mit Schaltgesprächen in das Katastrophengebiet wird aktuell über die Lage informiert.

In einem Interview des Tagesspiegel, Berlin, sprach Rudolf Seiters mit Juliane Schäuble am 17. Januar über die Situation auf Haiti. Mehr dazu hier.

 

 

Banner und Grafiken zur Haiti-Spendensammlung

Das Deutsche Rote Kreuz ruft zu Spenden für Haiti auf.

In Haiti wird Hilfe gebraucht. Das erste DRK-Krankenhaus startet am Wochenende in die betroffene Region. Näheres entnehmen Sie bitte unseren Pressemitteilungen, Rundschreiben und weiteren Infos in der DRK-Wissensbörse. Zugleich informieren wir auch auf unseren Homepages DRK.de und DRK-intern.de.

Für die Unterstützung von Spendensammlungen stellen wir Ihnen in der DRK-Wissensbörse Plakat-Vorlagen für DIN A3 bzw DIN A4 mit Spendenaufruf zur Verfügung:

Poster
A4/A3 farbig - Spendenkonto Download 1.1 MB
A4/A3 farbig - Hotline Download 1.1 MB

Weitere Infos hier.

 

30. November 2009 DRK-Landesverband M-V bereitet Jubiläumsjahr 2010 vor

Gründung des DRK-LV Mecklenburg-Vorpommern am 28.07.1990

2010 jährt sich zum zwanzigsten Mal die Wiedervereinigung beider deutscher Rotkreuz-Gesellschaften. Höhepunkt der Feiern wird der Festakt in Schwerin werden.

Zugleich erinnert der DRK-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern an seine Gründung am 28.Juli 1990. Die Geschichte reicht jedoch weiter - das Rote Kreuz in Mecklenburg-Vorpommern zählt zu den ältesten Rotkreuz-Organisationen der Welt.

Die Festveranstaltung wird im Mecklenburgischen Staatstheater am 7. Mai stattfinden. Es wird ein Rotkreuz-Familienfest mit Leistungsschau anlässlich des Weltrotkreuztages am 8. Mai 2010 werden und soll ein Highlight des Jahres sein.

22. Oktober 2009 Neue Bevölkerungszahlen in der DLDB

Neue Bevölkerungsdaten in der DLDB

Die Dienstleistungsdatenbank bietet neue Bevölkerungszahlen, aufgelistet in zahlreichen Altersgruppen und nach 12.400 Gemeinden in Deutschland. So wird je  Kreisverbandsgebiet und Gemeinde die Zahl der Neugeborenen bis Dreijährigen oder die der 60- bis 65jährigen beziffert. Ebenso finden Sie die Anzahl der Haushalte, die Kaufkraft, das Wohnmilieu, Ausländerzahlen und Kfz-Bestand je Gemeinde. Zugang zur DLDB hat jeder Geschäftsführer einer DRK-Gliederung (KV, GmbH, Schwesternschaft)

Weitere Neuerungen in der DLDB lesen Sie in der Quickinfo

 


Digitales Marketing - Messebericht von der DMEXCO


Die neue Leitmesse für Digitales Marketing ist jetzt die DMEXCO-Köln mit 290 Fachausstellern und 14.200 Fachbesuchern;
sie tritt das Erbe der DIMA-Wiesbaden und OMD-Düsseldorf an. Geboten werden sowohl Fachmesse (Exposition) als auch Fachvorträge (Conference).
Den ausführlichen Bericht lesen Sie hier.

Zentrale Themen der DMEXCO sind:

  • Mobiles Marketing  (Mails und Web für Handys, PDA, Smartphones wie Blackberry)
  • Social Media / Social Video (Netze wie Facebook, StudiVZ, Xing, Blogs, You Tube usw.
  • Targeting (Zielgruppenumfeldwerbung im Web
  • Performance und Affiliate Marketing (PM: nur Erfolg wird bezahlt, AM: Partnerprogramme)
  • Usability and Awareness  (Tests zur Bedienbarkeit und Effektivität von Webssites)
  • SEO Suchmaschinenoptimierung (wie schafft man ein hohes Ranking bei Google)
  • SEM Suchmaschinenmarketing (wie inseriert man optimal bei Googles Adwords, Bing, …)
  • eMail-Marketing und eCRM  (Transfer der Reaktionsdaten in die Kundendatenbank).
  • Zu allen Themen wurden zahlreiche Fachvorträge und Kongressbeiträge angeboten.

14. August 2009 Rotes Kreuz stellt sich seiner Vergangenheit

Buchcover "Das Deutsche Rote Kreuz unter der NS-Diktatur 1933-1945".

Die Auseinandersetzung mit der Rolle des DRK in Zeiten der NS-Diktatur wird vom Roten Kreuz als Teil gesellschaftlicher und sozialer Verantwortung verstanden. Mit Buchpublikationen und mit Taten stellt sich das Rote Kreuz seiner Vergangenheit. Das jüngste Beispiel kommt aus Hameln. Der Ortsverein Hameln hat sich dort von seinem Ehrenvorsitzenden Emil Busching distanziert, nachdem dessen unrühmliche Vergangenheit offenbar wurde. Wie die Weserzeitung Dewezet.de unter Berufung auf den OV-Vorsitzenden schreibt, hat Busching, seit 1931 NSDAP-Mitglied  „im Handstreich“ im September 1933 den Rotkreuz-Ortsverein Hameln übernommen und sofort das „Führerprinzip“ durchgesetzt. Wie es in dem Dewezet-Artikel weiter heißt:  "Die leitenden Positionen in der Freiwilligen Sanitätskolonne vom Roten Kreuz in Hameln wurden unverzüglich mit Führern des SA-Sanitätsdienstes besetzt, jüdische Mitglieder mithilfe des 'Ariernachweises' aus den Führungspositionen gedrängt. Busching selbst machte parallel Karriere in der Stadtverwaltung, wurde hauptamtlicher Dezernent, zum Senator ernannt und ständiger Stellvertreter des Oberbürgermeisters Detlef Schmidt. Als dieser 1941 bis 1943 seinen Kriegsdienst leistete, wurde Busching amtierender Oberbürgermeister und damit zugleich oberster Dienstherr der örtlichen Polizei. Und als solcher war er mitverantwortlich für die Ende März 1942 erfolgte Festnahme und Überführung von 29 jüdischen Bürgern in das Lager Ahlem bei Hannover, von wo aus sie in Massentransporten in das Getto Warschau und später in die Vernichtungslager Auschwitz, Treblinka und Theresienstadt verschleppt wurden und dort den Tod fanden." Hier lesen Sie mehr.


11. August 2009 Neues DRK-Jahrbuch

Das DRK-Jahrbuch 2008. Ausland, Inland, Zahlen, Fakten. Ein bewegtes Jahr im Zeichen des Roten Kreuzes im Überblick.

Jedes Jahr gibt das DRK das aktuelle Jahrbuch heraus, um die vielfältige Arbeit zu dokumentieren. Nachfolgend finden Sie Auszüge aus dem aktuellen Jahrbuch sowie das komplette Jahrbuch zum Herunterladen als PDF. Beziehen können Sie das Jahrbuch über das Bestellcenter DRK-Service-GmbH (bestellcenter(at)drkservice(dot)de) gegen die Erstattung des Versand-Preises von 13,50 € (netto) für je zehn Exemplare (Mindestabnahmemenge).

"366 Tage Rotes Kreuz" - DRK-Jahrbuch 2008
DRK_Jahresbericht_2008.pdf ( 3,1MB)

"366 Tage Rotes Kreuz" - Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung des Jahres 2008
(Auszug aus Jahrbuch 2008, S. 42/43)
Auszug_DRK_Jahrbuch08_bilanz2008.pdf (95 KB)


17. Juli 2009 FACE: Rotkreuz-Wettbewerb in Oldenburg

Serbien gewinnt den Europäischen Erste Hilfe Wettbewerb in Oldenburg

Das sechsköpfige Rotkreuz-Team aus Belgrad hat an allen Stationen den Überblick behalten und auch komplizierte Situationen souverän gelöst und damit die 54 Schiedsrichter überzeugt. Den zweiten Platz belegte das Team aus Irland und das Italienische Rote Kreuz kam auf den dritten Platz.

Insgesamt 26 Rotkreuz-Teams aus 25 Nationen haben am Samstag in der Oldenburger Innenstadt an verschiedenen Stationen Erste-Hilfe-Aufgaben gelöst.
„Helferinnen und Helfer aus ganz Europa haben tolle Leistungen gebracht.


07. Juli 2009 Schulsanitätsdienst

Erstversorgung eines verletzten Schülers durch die Schulsanitäter. Foto: P. Citoler

Der Schulsanitätsdienst ergänzt und sichert die EH-Versorgung an den Schulen und stellt mit seinen Kooperationslehrern die Erstversorgung im Falle von Unfällen bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Er steht für Prävention, Erstversorgung und Sicherheit an den Schulen. Mitglied werden, kann jeder Schüler ab der 7. Klasse mit erfolgreich abgeschlossenen Erst-Hilfe Kurs.

Mehr Informationen im letzten Infobrief zur Wissensbörse.

 

 

 


01. Juli 2009 DRK Wedel einfach ausgebootet (Hamburger Abendblatt)

Jan-Christoph Raschke (von links), Lars Lennart Egge und Christian Wolff gehören zum Team der 15 Rettungsassistenten und acht Rettungssanitäter, die am Wochenende fürs Deutsche Rote Kreuz in Wedel Dienst tun. Foto: Jörg Frenzel

Wedel/Pinneberg. In Wedel tobt ein Kampf um die Krankentransporte. Auf der einen Seite stehen der Orts- und Kreisverband des DRK - auf der anderen die Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein gGmbH (RKiSH) beziehungsweise der Kreis Pinneberg. Zwischen den Institutionen ist ein offener Streit über die Einbindung von DRK-Teams in den öffentlich-regulären Rettungsdienst an Wochenenden und Feiertagen ausgebrochen. Die RKiSH hat dem DRK den Vertrag über die Zusammenarbeit zum Jahresende gekündigt - ohne Begründung und nach einer jahrzehntelangen Kooperation zwischen den Ehrenamtlern und den hauptamtlich tätigen Rettern des Kreises.

"Hier wird eine jahrelang erprobte Partnerschaft leichtfertig aufs Spiel gesetzt ", kritisierte Wedels DRK-Vorsitzender Peter Meier verärgert.

Lesen Sie weiter beim Hamburger Abendblatt


01. Juli 2009 Blutiger Streit im Rotlichmillieu

Ein Streit unter Zuhältern eskaliert, ein Hochzeitspaar verunglückt und ein Gastank explodiert… Vom 2. bis 5. Juli findet in der Oldenburger Innenstadt der Europäische Erste Hilfe Wettbewerb (FACE) statt. Rotkreuz-Teams aus 25 Nationen messen ihr Können in Erster Hilfe an über 20 Stationen und werden von der Jury in Punkten wie Schnelligkeit, Zusammenarbeit und Problemlösung beurteilt.
Über 1.000 Rotkreuzler reisen aus ganz Europa an, um ihre Teams anzufeuern, darunter Serben, Kirgisen, Spanier und Iren. Seit über einem Jahr bereitet das Deutsche Rote Kreuz den Erste Hilfe Wettbewerb vor: Helferinnen und Helfer üben das Schminken eines Streifschusses, die Darstellung eines Brandopfers oder eines angetrunkenen Angelfreundes, um nur einige Beispiele zu nennen. Freitagabend wird der Wettbewerb mit einer großen Parade mit allen Teilnehmern um 17:30 Uhr vom Oldenburger Marktplatz aus eröffnet und am Samstag moderiert Nadine Krüger (ZDF) die Siegerehrung ab 20.30 Uhr in der Weser-Ems-Halle.


26. Juni 2009 Stiftung Warentest prüft Pflegedienste

Die Stiftung Warentest hat erstmals 21 ambulante Pflegedienste geprüft und die Ergebnisse von zwölf mit sehr gut und gut bewerteten Diensten veröffentlicht. Neun der 21 in Mülheim an der Ruhr untersuchten Dienste haben einer Veröffentlichung nicht zugestimmt. Defizite wurden beim Umgang mit Druckstellen, Dekubitus, bei der Beratung von Sturzrisiken und bei der Patienten-Erstberatung festgestellt. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) bemängelt, dass auf freiwilliger Basis keine flächendeckende Transparenz der Pflegequalität zu erreichen sei. Er veröffentlicht ab Spätsommer seine Prüfergebnisse. Das DRK bietet in Mülheim an der Ruhr keine ambulante Pflege an. Lesen Sie hier mehr zum Bericht der Stiftung Warentest

 


24. Juni 2009 Das Gemetzel von Solferino am 24. Juni 1859

Am 24. Juni 1859 ereignet sich ein mörderisches Gemetzel in der Gegend um Castiglione mit Solferino im Mittelpunkt. Auf einer Länge von zwanzig Kilometern kämpfen ineinander verkeilt 170.000 Österreicher mit 150.000 Franzosen und Piemontesen. Henry Dunant, Unternehmer aus Genf, versucht vergeblich den französischen Kaiser zu erreichen. Er braucht dessen Unterstützung für sein Projekt in Algerien. Statt auf den Kaiser trifft er auf zahllose Verwundete und hilft unermüdlich. Sein Gedanke: Sobald ein Soldat verwundet ist, ist er kein Soldat mehr, sondern ein Mensch, der alle Hilfe verdient. Jeder Verwundete muss versorgt werden... Es wird zur Geburtsstunde des Roten Kreuzes.

Peter und Ulrich Ladurner haben diese Momente in einem Artikel beschrieben: Wasser, rot vom Blut  Von Peter und Ulrich Ladurner | © DIE ZEIT, 18.06.2009 Nr. 26.  Lesen Sie auch mehr auf DRK.de


23. Juni 2009 DRK muss nicht für Marken-Tasche zahlen

Der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Marburg, Rudi Kittel, sieht keine Möglichkeit, den Verkauf von unechten Markenartikeln durch die DRK-Altkleiderkammer ausschließen zu können.

von Anna Ntemiris, Marburg, Oberhessische Presse. Die Telefone standen gestern bei Rudi Kittel, Geschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Marburg, nicht still. Nachdem die OP am Samstag berichtete, dass der DRK-Kleiderladen wegen des Verkaufs einer unechten Louis-Vuitton-Handtasche im Rechtsstreit mit dem Pariser Unternehmen war, gab es viele Reaktionen und Interviewanfragen von überregionalen Medien. Ein „Testkäufer“ hatte im DRK-Kleiderladen in der Oberstadt eine gespendete Tasche für drei Euro gekauft, die gefälscht war und nach Mitteilung der Anwälte des Unternehmens die Markenrechte von Louis Vuitton verletze. Das DRK sollte ursprünglich 2.600 Euro zahlen. Das DRK verweist darauf, dass die Tasche von einem unbekannten Spender stammt. Das Unternehmen erklärte gestern gegenüber der OP, dass Louis Vuitton die Summe nicht einfordern wird. Louis Vuitton wird kein Geld vom DRK verlangen, wurde betont. Nähere Angaben gab es gestern dazu nicht. Kittel bleibt dabei, dass er sich durch die Hamburger Anwälte des Pariser Unternehmens bedroht gefühlt hat. Diese hatten Zahlungs-Fristen gesetzt, Anwaltskosten und Testkauf in Rechnung gestellt und den Streitwert auf 150.000 Euro gesetzt. Der OP liegt dieses Schreiben in Kopie.  Lesen Sie mehr


15. Juni 2009 Sonderseite "Spezial" der Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten

Aachen. Manche Helden setzen sich in Szene. Sie stehen im Rampenlicht. Andere Helden halten sich im Hintergrund. Sie helfen still. Wie arbeiten die Helfer des DRK? Sind sie diskrete Helfer oder Helden im Rampenlicht? "Beides", antwortet Peter Timmermanns, DRK-Kreisgeschäftsführer für Stadt und Kreis Aachen auf die Frage. "Wer mit Blaulicht fährt, steht im Blickpunkt der Kamera. Bei Unfällen und Katastrophen sehen alle Menschen hin", sagt er.

 "Aber um da zu stehen, wo die Welt hinguckt, muss man sich still vorbereiten." Die Menschen, die in Krisenregionen fahren, brauchen im Vorfeld eine professionelle Schulung.

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